Freitag, 16. Januar 2009
Die 2 Millionen sind geknackt
Dann war es endlich soweit. Der oder die 2.000.000 ste User(-in) ist mit weblin online gegangen.
Aber wem soll man es sagen? Soll ich es twittern? Oder bloggen? Am besten beides, aber es ist "zwischen den Jahren"! Und wenn die PR Agentur die Pressemitteilung nur noch als "alten Hut" verkaufen kann, dann sind sie unglücklich. Verständlich. Also gut, da blieb nur noch sich im stillen Kämmerlein zu freuen, Freunde anrufen "Yes we can" in den Hörer zu schreien.
Jetzt ist es raus, gestern ging die Meldung über den Ticker und jetzt kann ich auch endlich den Mund aufmachen.
Wir bedanken uns vor allem bei den Usern, die uns jeden Tag mit Begeisterung und wertvollem Feedback den Job leicht machen. So kann es weitergehen. Wir werden uns in diesem Jahr auch dafür revanchieren, mit vielen coolen features, mit einem Webseiten-Relaunch, der schon bald ins Haus steht und einigen Events, wie es sie vorher noch nie gab. Bis hierhin vielen Dank!
Montag, 5. Januar 2009
weblin Gate: eine der Big Ideas 2009
"Until now, what happened in a virtual world stayed inside that virtual world, but recently a German company called Weblin created a system that allows Second Life users to transplant a copy of their character into other websites and transport it around the Web." theglobeandmail.com
Freitag, 19. Dezember 2008
weblin befreit Second Life Avatare

Da gabs dann kurzzeitig einen Engpass, weil einige SL Residents sich mal die virtuelle Welt da draußen anschauen wollten. Klar, kennt man das Web. Aber mit dem SL Avatar surfen? Das gabs noch nicht.
Unser Dank geht auch an Primforge, die 3D Schmiede in Berlin, die uns bei diesem Projekt mit ihrem Second Life Know-how tatkräftig unterstützt haben.
Second Life ist erst der Anfang, meint jedenfalls unser Chief Scientist, Dr. Wolfspelz. Auch mit Spore hat ein Praktikant schon mal experimentiert. Jedenfalls ist jetzt gezeigt: Die Welt ist nicht mehr durchzogen von Grenzen und Zäunen. Virtuelle Welten können ein Stargate von einer Welt zur anderen bauen. weblin Gate ist jedenfalls das erste, massentaugliche Modell zu "teleporten".
Habt ihr noch Ideen? Welche virtuelle Welt sollen wir uns als nächstes vornehmen?
Freitag, 12. Dezember 2008
Die neuen Weihnachtsavatare sind da!

Weihnachten steht vor der Tür. Bei weblin gibt es für die Weihnachtszeit nun wieder eine Reihe von niedlichen Weihnachtsavataren. Vom Lebkuchenmann bis zum Rentier, vom Schneemann bis zur Weihnachtsfrau. Weihnachtsfrau? Ja klar, warum nicht? Santa Claudia unterstützt Santa Claus beim Verteilen der Geschenke.
In der weblin Geschenke Gallerie findet ihr auch wieder die beliebten Weihnachtsgeschenke. Und nicht vergessen: die gibt es nur für kurze Zeit! Also deckt Euch reichlich ein, denn Weihnachten kommt erst wieder in einem Jahr. Macht anderen weblins eine Freude! Denn Freude schenken heißt Freude teilen, dh. auch ihr habt etwas davon!
Fröhliche Weihnachtszeit mit eurem Avatar wünscht Euch das weblin Team!
Donnerstag, 4. Dezember 2008
czyslansky: die SZ hat´s Internet verpennt

Zu czyslansky.net aufs Bild klicken. Vorsicht, damit handelst du dir automatisch einen Avatar ein.
Als regelmäßige Leserin des Netzökonom Dr. Holger Schmidt bin ich heute morgen auf czyslansky gestoßen, in den Blogempfehlungen des FAZ-Journalisten gefunden. Der Artikel über die SZ und das Internet hat bei mir nicht nur inhaltlich ins Schwarze getroffen. Ich finde die Schreibe von Autor Tim Cole auch überaus unterhaltsam und geschliffen. Das ist Lesevergnügen, wie man es leider nur noch selten im Internet findet, bei all dem Fast Food der einem so im Lauf des Tages vor die Augen gespült wird.
Auf jeden Fall ist czyslansky auf meiner Feedreader Liste gelandet und ich hoffe auch die anderen Autoren dieses Blogs halten, was der Netzökonom mit seinem Tipp versprochen hat.
Dienstag, 25. November 2008
Second Life Publikation "Avastar" eingestellt -

No more Avastar.
Ich verstehs nicht. Nur weil eine (!) Publikation über eine (!) virtuelle Welt von hunderten den Geist aufgibt, machen sich manche Journalisten darüber lustig und sehen ganz offensichtlich selbstzufrieden dem vermeintlichen Sterben aller virtuellen Welten entgegen. "Damit dürfte der Hype nun endlich als beendet gelten." so die DWDL.de. meedia.de ist da nicht besser: "Der Ausstieg zeigt, dass der Hype um virtuelle Welten langsam zum Erliegen kommt." Quatsch.
Virtuelle Welten wachsen, die Zahl der User in virtuellen Welten nimmt stark zu und sogar Second Life geht es bei weitem nicht so schlecht, wie deutsche Journalisten das gerne herbeischreiben. Im Gegenteil.
Es ist doch so, erst haben sie den Hype um SL selbst ausgelöst und jetzt wundern sie sich, dass die ganzen Lurker - Couch Potato Voyeure - nur mal schnell gucken wollten und nie vorhatten ihre wertvolle Fernsehfreizeit mit anderen kreativen Menschen interaktiv zu vergeuden. Ok, das war jetzt auch nicht wertfrei formuliert, aber das hier ist ja auch ein Blog und meine persönliche Meinung.
Zurück zu Avastar: Neben dieser Postille machen in den letzten Tagen doch auch andere Blätter dicht oder werden zusammengelegt: Park Avenue und wie sie noch alle heissen. Schließen wir jetzt daraus, dass Print dahinsiecht und bald (endlich?) gar keiner mehr davon redet? Nein, das tun wir nicht. Also Vorsicht mit dem Verwechseln von Wunsch und Wirklichkeit. Avastar ist eine von vielen Publikationen, die heutzutage kein Publikum mehr erreichen. Manche haben länger durchgehalten, manche kürzer. Vielleicht hat es was mit der Qualität zu tun, vielleicht mit dem Marketing, wer weiss das schon genau? Es hat jedenfalls nichts mit virtuellen Welten im Allgemeinen zu tun und auch nichts mit dem Thema Second Life im Speziellen. Gar nichts.
Mittwoch, 19. November 2008
Avatar im Fernsehen schlägt hohe Wellen

Zum Artikel bei Meedia aufs Bild klicken.
Na wer sagt´s denn, Avatare werden "Mainstream". Die Sendung "Avatar - der Herr der Elemente" sorgte, so meedia.de, für ein Quotenhoch, wie es der Kindersender Nick nur selten erlebt. Mit fast acht Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hat "Avatar" am Dienstag um viertel nach sieben abends vor das Erste und das ZDF geschlagen. 750.000 "werberelevante" Menschen schauten zu, wie Aang von Katara, die vier Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer beherrschet, virtuell irgendwie.
Der Begriff Avatar scheint sich immer mehr durchzusetzen und auch in der Mainstream Gruppe der deutschen Fernsehzuschauer anzukommen.



